PKW Verschiffungen

Transcamion informiert Sie prompt Ÿber die aktuellen Tarife und Verlademšglichkeiten und bucht fŸr Sie zuverlŠssig Ihren unbegleiteten PKW Transport zu den wichtigen Hauptrelationen

USA / Kanada - OstkŸste New York, Baltimore, Halifax (Montreal)
SŸdafrika - Kapstadt, Durban, Walvis Bay
Westafrika - Dakar, Lagos, Douala, Cotonou
Gro§britannien - Dover, Immingham, Felixstowe
Finnland - Helsinki, Turku, Hanko
Ru§land - Sankt Petersburg
Kanarische Inseln - Santa Cruz, Las Palmas
Tunesien - Tunis
€gypten - Alexandria, Port Said
Israel - Ashdod, Haifa
TŸrkei - Istanbul
Australien - Sydney
Neuseeland - Auckland

Ihre Destination ist nicht dabei ?
Kein Problem - wir stehen Ihnen gerne zur VerfŸgung, wenn es um Preise, FahrplŠne und weitere Destinationen geht.
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Verschiffungen von privaten PKW :

Im Container:
Die sicherste Variante das Fahrzeug auch unbeaufsichtigt im HafengelŠnde abzustellen, ist es sie im Container unterzubringen.
Diese Variante ist besonders ratsam, da weder Reederei noch der Hafenbetrieb fŸr Diebstahl haften.
Die Verstauung sollte im Hafen durch eine Fachfirma vorgenommen werden.
Dadurch ist der Containertransport in der Regel teurer. Zudem passen nicht alle Fahrzeuge in einen Container.


Auf dem Ro/Ro Schiff:
Auf einem Ro/Ro Schiff wird der PKW oder LKW wie in einem Parkhaus geparkt. Das Autodeck ist wŠhrend der †berfahrt nicht zugŠnglich. Schiffe, die Neufahrzeuge transportieren sind sicherer, da die Decks Video Ÿberwacht werden. Normalerweise wird das Fahrzeug auf einem geschlossenen Deck untergebracht. Trotzdem sollte es fŸr lŠngere Fahrten konserviert werden, falls es noch auf dem offenen Deck untergebracht wird.
GepŠck oder Ersatzteile sollten nicht im Fahrzeug geladen sein, da der Kofferraum und das Fahrzeug wŠhrend der Fahrt aus SicherheitsgrŸnden nicht abgeschlossen werden darf. In manchen LŠndern dŸrfen beladene Fahrzeuge nicht eingefŸhrt werden.
FŸr die Ausfuhr aus Deutschland benštigt man die AusfuhrerklŠrung EX1 wenn das Fahrzeug abgemeldet ist. Fahrzeuge mit Kennzeichen benštigen zur Verschiffung den KFZ-Brief und eine Vollmacht des Fahrzeugshalters. Dies ist besonders wichtig bei gebrauchten Fahrzeugen, die gerade verkauft wurden und die nicht umgemeldet sind. Hier muss die Vollmacht vom Vorbesitzer erteilt werden.
Einige LŠnder erlauben die Einfuhr privater Fahrzeuge nicht weder mit noch ohne Zulassung.
†ber die Einfuhrbestimmungen in der jeweiligen Zieldestination erkundigen Sie sich rechtzeitig Ÿber die jeweilige Botschaft. Auch die Automobilclubs kšnnen behilflich sein.
Viele au§ereuropŠische LŠnder verlangen zur Weiterfahrt ein Carnet de Passage / Trip Tick. Dieses erhalten Sie durch die Autoclubs.
Andere LŠnder benštigen bei temporŠrer Einfuhr eine Garantieleistung vor Ort.
Vor Ort ist es ratsam sich einen Zollagenten zu besorgen, der die EinfuhrformalitŠten erledigt. Die Abfertigung selbst vornehmen sollte man nur, wenn man sich wirklich auskennt.
Je nach Strecke sollte man auch bedenken, dass Frachtschiffe keinen regelmЧigen Liniendienst anbieten. Transitzeiten kšnnen nie garantiert werden und die Reedereien Ÿbernehmen hierfŸr keinerlei Haftung. Die Bill of Lading - die Befšrderungspapiere der Reedereien - schlie§en die meisten Risiken wie zum Beispiel BeschŠdigungen aus.
Fahrzeuge stehen vor und nach Verschiffung im Hafen. Dort sind dann die Hafenumschlagsbetriebe verantwortlich. Ein Verschulden der Betriebe nachzuweisen ist selten mšglich.
Daher empfehlen wir einen Abschluss einer Transportversicherung. Als Versicherungswert gilt der Zeitwert des Fahrzeuges im Bestimmungsland.
Als Beispiel:
PKW kostet in Deutschland 5.000 Euro, im Bestimmungsland Nigeria ist er jedoch 10.000 Euro wert. Hinzu kommen noch die Frachtkosten. Hieraus ergibt sich der entsprechende Versicherungspreis.
Lack- und SchrammschŠden sind nur zu hohen Tarifen versicherbar. Die Versicherung bezieht sich im Normalfall auf Teil-, oder Totalverlust inkl. Einige Tage Lagerung im Verschiffungs-, und Bestimmungshafen.
Die Versicherungen kšnnen Ÿber Transcamion abgeschlossen werden. Diese werden jedoch nur auf Antrag abgeschlossen.
Eine Verladung auf konventionellen Schiffen sollte nur dann erfolgen, wenn die Strecke weder von Container-, noch von Ro/Ro Schiffen befahren wird.
Bei Containerverladung ist der Container in der Regel 2.35 Meter breit, die TŸrma§e sind circa 2.28. Meter breit und 2.25 Meter hoch und innen 5.90 Meter lang.
Transcamion arbeitet auf Basis der ADSp <<Allgemeine Deutsche Spediteurbedingungen>>, die wir auf Wunsch gerne zur VerfŸgung stellen.

089 / 896 073 - 45

Wir beraten Sie gerne!